Arbeiten für das neue Sicherheitszentrum in Innsbruck starten

In einigen Tagen werden die Bagger in der Kaiserjägerstraße in Innsbruck am Werk sein. Um Platz für das neue Sicherheitszentrum zu schaffen, werden neben dem bereits abgebrochenen ehemaligen Pflegeheim weitere fünf der insgesamt sieben Bestandsgebäude der Landespolizeidirektion auf der Liegenschaft abgetragen.

Arbeitsbeginn Sicherheitszentrum Tirol | © Christian Viehweider   1/4

Die ARE Austrian Real Estate als Liegenschaftseigentümerin investiert im Auftrag des Innenministeriums einen knapp dreistelligen Millionenbetrag in das Projekt. Heute fand im Beisein von ARE CEO Hans-Peter Weiss, Generalsekretär Helmut Tomac sowie Landespolizeidirektor Edelbert Kohler der Spatenstich statt, um den Baustart offiziell einzuläuten. Außerdem durfte die ARE Landeshauptmann Günther Platter sowie Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi als Ehrengäste begrüßen.

Nachhaltiges Dienstleistungszentrum

"Mit dem neuen Sicherheitszentrum Tirol errichtet die ARE ein Dienstleistungszentrum, das hochmoderne Arbeitsbedingungen für rund 1.000 Bedienstete bieten wird. Wir setzen bei diesem Projekt zudem einmal mehr auf Nachhaltigkeit. Konkret bedeutet das, dass die Dächer der Neubauten begrünt werden und wir dank Fernwärme und Grundwassernutzung aus dem fossilen Heizsystem mit Gas aussteigen können", so Hans-Peter Weiss, CEO der ARE.

 

 

Das neue Sicherheitszentrum wird nach der geplanten Gesamtfertigstellung 2025 auf rund 24.300 Quadratmetern Nutzfläche Dienststellen der Landespolizeidirektion Tirol, das Stadtpolizeikommando Innsbruck, die Direktion für Spezialeinheiten (DSE) - West mit dem Einsatzkommando Cobra, das Polizeianhaltezentrum (PAZ) sowie ein hochmodernes Einsatztrainingszentrum an einem zentralen Standort in der Kaiserjägerstraße bündeln. Zusätzlich werden Teile der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) Abteilungen des BMI am Standort integriert.

 

Die vollständige Presseaussendung finden Sie hier.