ARE gibt Ausblick für Quartiersentwicklungen

Am 30.6. nahm Gerd Pichler, Head of ARE DEVELOPMENT, an der Diskussionsrunde ImmoLive 1.9 der ImmobilienRedaktion zum Thema "Ausblick für Bauträger und Projektentwickler" teil.

Gerd Pichler bei ImmoLive 1.9   1/2

Gemeinsam mit den Branchen-Kollegen Martina Hirsch (sReal), Walter Hammertinger (Value One) und Karin Fuhrmann (tpa-group) wurden Erfahrungen und Einschätzungen zur Projektentwicklung, unter anderem in Zusammenhang mit COVID-19 oder dem Klimawandel, ausgetauscht.

Neben den vorrangig positiven Effekten des konjunkturbegleiteten Steuerpakets waren die veränderten Wünsche von Wohnungsinteressenten durch die pandemiebedingten räumlichen Einschränkungen ein Diskussionspunkt. Der Trend hin zu mehr und größeren Freiflächen wird von dem Wunsch nach einem dritten Zimmer begleitet. Hier wird das Thema Home Office und mögliche Auswirkungen auf die Anforderungen an Immobilienprojekte und Quartiersentwicklungen aufgegriffen. Dabei wirken sich aktuelle Entwicklungen nur gering aus.

Gerd Pichler, Head of ARE DEVELOPMENT, erklärt: "Vor allem bei Entwicklungen von Quartieren und ganzen Stadtteilen muss mindestens 10 Jahre im Voraus gedacht und geplant werden. Entwicklungen, die man heute noch nicht greifen kann, müssen mit berücksichtigt werden. Es sind vor allem die Megatrends der Digitalisierung und der Nachhaltigkeit, die auch in Zukunft weiter in den Fokus rücken."

 

Eine geeignete Durchmischung und ein passender Nutzungsmix sowie die Flexibilität in den Quartiersentwicklungen spielen eine wichtige Rolle. Dennoch ist das Corona-Virus vor allem für die Digitalisierung ein beschleunigender Faktor – von BIM bis hin zur virtuellen Wohnungsbesichtigung.

Hier finden Sie das Video zum Experten-Talk.