Baubeginn für VIENNA TWENTYTWO

Aushubarbeiten sind im Februar 2019 gestartet – Abtransport von rund 100.000 Kubikmeter Material.

VIENNA TWENTYTWO | Visualisierung © K18 / SIGNA / ARE   1/3

Der Startschuss für den Bau des neuen Stadtteils VIENNA TWENTYTWO im 22. Bezirk ist gefallen. Seit Kurzem wird an einem der städtebaulich
bedeutendsten Großprojekte Wiens gearbeitet. Entwickelt wird die Liegenschaft von den beiden Joint Venture Partnern ARE Development und  SIGNA.
Das Ensemble besteht aus insgesamt sechs Bauteilen und einer verbindenden Erdgeschosszone an einem zentralen Knotenpunkt im Norden  Wiens. Es verfügt über einen breiten Nutzungsmix aus Wohnungen, Büros, Hotel, Gastronomie und bedarfsorientierter Nahversorgung.

Spektakuläre Baugrube
Das 15.000 Quadratmeter große Projektareal befindet sich am Dr.-Adolf-Schärf-Platz, direkt gegenüber dem Donau Zentrum und dem Donau Plex sowie der Erste Bank Arena. Bevor die Skyline des modernen Gebäudekomplexes, der insgesamt über rund 80.000 Quadratmeter Nutzfläche verfügt, nach und nach entsteht, geht es zunächst unter die Erde. Für die Garage mit 500 Stellplätzen wird bis zu 12,5 Meter tief gegraben. Damit müssen rund 100.000 Kubikmeter Material abtransportiert werden. Die Dauer der Arbeiten ist bis Ende des Jahres 2019 angesetzt.

Weitere Schritte im Bauprozess
Im Anschluss an den Aushub werden die sechs Bauteile in zwei aufeinanderfolgenden Bauphasen entstehen. Insgesamt wird das Projekt nach der Fertigstellung rund 600 Wohnungen – Miete und Eigentum –, rund 18.000 Quadratmeter Bürofläche sowie ca. 420 Zimmer Hotelzimmer bieten. Die Höhe der Baukörper des VIENNA TWENTYTWO liegt zwischen 27 und 155 Metern. Die Gesamtfertigstellung der Quartiersentwicklung, die eine Bruttogeschossfläche von insgesamt rund 116.500 m² umfasst, ist für 2023 geplant.

 

Baubeginn für VIENNA TWENTYTWO (PA 28.02.2019)