Spatenstich für Wohnquartier "Am Zeughaus"

In der Innsbrucker Kapuzinergasse errichtet die ARE Eigentumswohnungen und geförderte Mietwohnungen. 

Spatenstich Am Zeughaus | © Andreas Friedle   1/5

Die ARE errichtet gemeinsam mit der NEUE HEIMAT TIROL (NHT) am Zeughaus in der Innsbrucker Kapuzinergasse 36-40 ein neues Wohnquartier mit insgesamt 117 Wohneinheiten – mehr als die Hälfte davon geförderte Mietwohnungen –, einer Büroeinheit, einem Kinderspielplatz und Grünflächen. Am 15. November 2021 nahmen ARE CEO Hans-Peter Weiss, NHT Geschäftsführer Hannes Gschwentner, Bürgermeister Georg Willi und Landesrätin a.D. Patrizia Zoller-Frischauf den feierlichen Spatenstich anlässlich des Baustarts vor.  

"Ich freue mich, dass mit "Am Zeughaus" unser erstes Wohnprojekt in Tirol jetzt sichtbar startet. Die ARE hat es sich zum Ziel gesetzt, Wohnquartiere an attraktiven Standorten und mit hoher Lebensqualität zu entwickeln. Am Zeughaus verbindet städtisches Wohnen mit ausgezeichneter Infrastruktur und Wohnen im Grünen am Sillufer miteinander. Gemeinsam mit unserem Projektpartner NHT errichten wir sowohl geförderte Mietwohnungen als auch freifinanzierte Eigentumswohnungen", sagt ARE CEO Hans-Peter Weiss

Archäologische Arbeiten abgeschlossen – Aushub startet 
Nachdem die Abbrucharbeiten auf dem Bauplatz und die archäologischen Befundungen im Oktober abgeschlossen wurden, startet jetzt der eigentliche Neubau mit dem weiteren Aushub und den Gründungsarbeiten für die Tiefgarage, die alle drei Bauteile unterirdisch verbindet. In rund einem Jahr soll bereits der Rohbau fertiggestellt sein. 

Mix aus gefördertem und freifinanziertem Wohnraum
Nach den Plänen der ARGE Reitter-Hertl, bestehend aus dem Innsbrucker Architekturbüro Reitter Architekten ZT GmbH und dem Architekturbüro Hertl.architekten ZT GmbH aus Steyr, entstehen drei Gebäude mit insgesamt 117 Wohneinheiten von 45 bis 156 Quadratmetern Wohnnutzfläche mit zwei bis vier Zimmern sowie ein Büro. Die ARE errichtet ein fünfgeschossiges Wohnhaus mit 24 geförderten Mietwohnungen sowie ein zwölfgeschossiges Gebäude mit 57 Eigentumswohnungen ab dem ersten Obergeschoß und einem Büro im Erdgeschoß. Der langgezogene dreigeschossige Wohnbau wird von der NHT errichtet und bietet Platz für 36 geförderte Mietwohnungen. 

Eigene Freiräume und Sillblick 
Fast alle Wohnungen verfügen über einen Freibereich in Form einer Loggia. Das Wohnquartier grenzt an den Grünraum und die Uferzone der Sill. Rund um die Wohngebäude befinden sich allgemein zugängliche Grünflächen und ein Kinderspielplatz. Hier werden in Abstimmung mit dem Amt für Grünanlagen der Stadt Innsbruck zu den bestehenden Bäumen neue Baumgruppen gepflanzt. Eine Tiefgarage mit insgesamt 81 Stellplätzen verbindet die Gebäude unterirdisch. Darüber hinaus stehen den Bewohner*innen Fahrrad- und Kinderwagenabstellplätze sowie Kellerabteile zur Verfügung. Die Fertigstellung des Projektes ist für Sommer 2023 geplant.

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