TrIIIple feiert Dachgleiche

Drei Jahre nach dem Spatenstich von TrIIIple - einem der größten freifinanzierten Wohnbauprojekte der Zweiten Republik - trafen sich heute die Projektpartner Hans-Peter Weiss (ARE Austrian Real Estate) und Erwin Soravia (SORAVIA) gemeinsam mit dem Bezirksvorsteher Erich Hohenberger (Wien Landstraße) im 29. Stock von Turm 1. Dort wurde gemeinsam mit Projektbegleitern die Dachgleiche der drei rund 100 Meter hohen Geschwistertürme gefeiert. Schon Mitte 2021 werden die ersten Wohneinheiten übergeben.

Gleichenfeier TrIIIple | Foto © SORAVIA   1/3

35 Monate, fast zehn Kilometer Treppengeländer und 13,24 Kilometer Bohrpfähle ist es her, seit 2017 der Startschuss für das beeindruckende Waterfront-Projekt am Donaukanal in Wien gefallen ist. Vom Start weg überzeugten die drei Türme aus der Feder des Architektenteams von Henke Schreieck Anrainer wie Interessenten. In den vergangenen Monaten kam alle neun bis 15 Tage ein weiteres Stockwerk dazu. Heute bat man Projektpartner und Medien zur feierlichen Dachgleiche in den 29. Stock von Turm 1, der als einer von drei Baukörpern verantwortlich dafür ist, dass Wien Landstraße nun seine eigene weithin sichtbare, einzigartige Skyline hat. Turm 1 und Turm 2 verfügen über jeweils rund 245 Wohneinheiten, wobei der Großteil davon bereits Käufer gefunden hat.

„Das TrIIIple zeigt Wirkung, die weit über die Attraktivität der Gebäude hinausreicht. Es macht aus dem Standort ein städtebaulich äußerst wertvolles Areal, das den Bewohnern aber auch der Nachbarschaft und Besuchern einen markanten Mehrwert bringt. In enger Kooperation mit den lokalen Entscheidungsträgern wurde besonderer Wert auf Infrastruktur, Multifunktionalität und Nachhaltigkeit gelegt. Neben dem für diesen Standort optimalen Nutzungsmix überzeugt vor allem die raumöffnende Funktion und technische Innovation, die das Areal – ganz dem Namen entsprechend – künftig in dreierlei Hinsicht zu einem Musterbeispiel der Quartiersentwicklung machen wird: Ökologisch, indem wir den Donaukanal zum Heizen und Kühlen des Gebäudes nützen, sozial, indem aus einem vormals brachliegenden Randgebiet eine lebenswerte und hippe Adresse wird und auch wirtschaftlich, weil ein Projekt letztendlich erst dann funktionieren kann, wenn es ökonomisch auch erfolgreich ist", so Hans-Peter Weiss, CEO der ARE, über das Projekt.

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